40plus – Selbstbewusst in die zweite Lebenshälfte – mit wenigen Schritten schaffst du es!

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Du würdest gerne genauso selbstsicher auftreten, wie deine jüngeren KollegInnen?Dabei echtes und unverwechselbares Selbstbewusstsein ausstrahlen? Doch du glaubst, das Gegenteil ist der Fall? Du möchtest ungewohnte Aufgaben angehen, dich beruflich neu orientieren und/oder eine neue Beziehung eingehen, doch du hast Angst, dafür zu wenig selbstbewusst zu sein?

Vielleicht hast du gerade Enttäuschungen und Rückschläge hinter dir, weil deine Partnerschaft gescheitert ist.
Vielleicht lebst du auch in einer unbefriedigenden Beziehung und hast das Gefühl, dass du immer den Kürzeren ziehst.
Vielleicht quält dich dein schwieriges Arbeitsverhältnis und du findest nicht den Mut für eine Veränderung, die einer erfüllten zweiten Lebenshälfte gerecht werden kann.

Stell dir vor, du könntest in diesem großartigen Zustand leben, den wir stabiles Selbstbewusstsein nennen?

  • Wie würde es dir gefallen, voller Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten dein Leben zu leben?
  • Was würde sich ändern, wenn dein Vertrauen in dich und deine Fähigkeiten richtig groß wäre?
  • Wozu und wofür würdest du deine Fähigkeiten einsetzen wollen?

Stell dir vor, du könntest souverän über dich und dein Leben entscheiden? Du könntest Nein sagen, wenn du es willst, und dich (dabei) so präsentieren, wie du es möchtest. Stell dir vor, du würdest dich anderen und jüngeren Menschen nicht unterlegen fühlen, sondern Ihnen auf Augenhöhe begegnen.

Du hast bestimmt auch schon beobachtet: Menschen mit einem guten Selbstwertgefühl, kommen bei andern gut an. Geschäftspartner und Kollegen nehmen die Sicherheit und Souveränität wahr. Der Freundeskreis, die Familie – alle nehmen es wahr: solche Menschen fühlen sich nicht „klein“.

„Pseudo-Selbstbewusstseins“ – keine gute Strategie!

Wer sich benachteiligt und unfähig für was auch immer fühlt, beginnt oft in der Verzweiflung Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Geben wir doch zu, wir wollen uns ja alle nicht unterlegen fühlen. Also lassen sich leicht Strategien finden, um sich größer zu machen, als man ist. Allzu leicht passiert es, dass dann Rechthaberei und übertriebene Selbstbehauptung das Verhalten bestimmen. Eine andere Strategie kann sein, Auseinandersetzungen zu vermeiden, sich in sein Schneckenhaus zurückzuziehen. Noch eine andere Strategie wäre, seinen eigenen Wert durch das Abwerten der anderen zu erhöhen. Egal welche dieser Strategien dir für ein „Pseudo-Selbstbewusstsein“ am einfachsten erscheinen, keine dieser Strategien stärken dich und machen dich glücklich. Keine dieser Strategien führen zu einem stabilen Selbstbewusstsein.

Unsere innere Balance und eine anziehende Ausstrahlung können wir auch mit 40plus erreichen. Vergeude deine kostbaren Kräfte nicht mit Reibereien, die eine schlechte Strategie mit sich bringt. Mach du dich auf den Weg, dir nach Enttäuschungen und bei neuen Herausforderungen ein echtes Selbstwertgefühl zu entwickeln. Bereits der erste Schritt lohnt!

7 Schritte für ein Selbstbewusstsein in einer erfüllten zweiten Lebenshälfte

Mit einem Mausklick lassen sich Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit nicht herbeizaubern. Doch diese sieben Schritte bieten dir konkrete Möglichkeiten, wie du dir selbstbewusst mit Achtung und Liebe begegnest. Die Menschen deiner Umgebung werden es merken und darauf reagieren. Manche dieser Vorschläge bewirken bei dir sicherlich sofort eine Veränderung, andere Strategien dauern in der Umsetzung vielleicht länger und das darf so sein…

Schritt 1: Entlarve deinen inneren Kritiker
Es geht so schnell und wir merken gar nicht, wie oft wir uns selbst mental niedermachen. Forschungsergebnisse zeigen immer wieder, wie oft sich Menschen selbst an nur einem Tag tadeln und mit Vorwürden überhäufen. Wenn du gegen deinen inneren Kritiker nicht rebellierst, dann wird er weiter wirken und sich „wunderbar“ entfalten. Doch Selbstvorwürfe, Unzufriedenheit wirken enorm auf das Selbstvertrauen. Je stärker der Kritiker agiert, umso weniger hat dein Selbstvertrauen die Chance groß zu werden.
Mein Tipp:
Achte ab jetzt sehr genau auf deine Gedanken und deine Sprache. Jedes Mal, wenn du deinen inneren Kritiker ertappst, klopfe ihm gedanklich liebevoll auf die Finger. Wieso liebevoll? Weil er ein Teil von dir ist! Aber ersetze deine eigene Abwertung ganz schnell durch einen wertschätzenden Gedanken, einen Gedanken, bei dem du dich wohl fühlst, der dir richtig gut tut.

Schritt 2: Sei gut zu dir – und das immer öfter
Ich vermute, du hast, wie auch ich, irgendwann einmal gelernt, dass es anständig ist, sich für andere Menschen einzusetzen. Dieses edle Verhalten gibt einem das Gefühl, ein guter Mensch zu sein. Sich für die eigene Person einzusetzen ist für viele ungleich schwerer. Können wir der schönen Tugend „Unbescheidenheit“ dann plötzlich nicht mehr gerecht werden? Es gehört ein bisschen Mut dazu, sich eigene Bedürfnisse zuzugestehen und noch etwas mehr Mut, seine Bedürfnisse zu leben und zu genießen. Je öfter du dich traust, desto selbstverständlicher wird dieses Verhalten für dich und es wird dir unglaublich gut tun. Ich behaupte, du bist sogar ein noch besserer Mensch, wenn du dir UND den anderen Gutes tust.
Mein Tipp:
Überlege dir: Was hast du dir heute schon Gutes getan? In welchen Situationen fällt es dir das leicht? Überlege dir ab jetzt jeden Abend, was du dir am nächsten Tag für dich Gutes tust und tue das dann. Wenn dir das sehr schwer fällt, setze dir alle paar Stunden am Handy eine Erinnerung. Sich selbst für Gutes so zu überlisten darf sein!

Schritt 3: Suche dir Vorbilder
Was hindert dich daran, dir von andern Menschen, gerne auch von sogenannten „großen“ Persönlichkeiten, Verhaltensweisen abzuschauen? Wenn du Menschen kennst, die schwierige Situationen souverän und selbstbewusst meistern, solltest du das nicht nur bewundern. Es macht durchaus Sinn, dir von ihnen konkrete Verhaltensweisen und auch deren innere Haltungen abzuschauen. Keine Angst, du wirst trotzdem du selber bleiben.
Mein Tipp:
Lies Biographien von Menschen, die es geschafft haben, ein erfülltes zufriedenes Leben zu führen, obwohl die Zeichen dafür einmal ganz anders ausgesehen haben. Wenn du nicht gerne liest, dann „verfolge“ auf Facebook solche Menschen. Frage dich bei einer deiner nächsten für dich noch schwierigen Situation: Durch welches Verhalten und durch welche inneren Einstellung würde „mein Vorbild“ die Situation gut bewältigen können? Was brauche ich, damit mir das auch gelingt?

Schritt 4: Lerne Nein zu sagen
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Bitte abzulehnen. Wenn dir ein klares Nein noch zu schwer fällt, greife auf ein bedingtes Nein zurück. Das kann bedeuten, dass du deine Zusage an Bedingungen knüpfst. Diese Idee ist der sanfte Einstieg in ein Verhalten, in dem du von der braven Ja-Sagerin, vom braven Ja-Sager zu einem selbstbestimmteren Menschen wirst.
Mein Tipp:
Wenn dich ab jetzt jemand um einen Gefallen bittet, dann gönne dir eine Bedenkzeit, bevor du zu- oder absagst. Damit nimmst du dir selbst den Druck, sofort Ja-sagen zu müssen. Überlege dir dann in Ruhe, ob du der Bitte nach kommen möchtest oder nicht und warum.

Schritt 5: Entwickle Mut gegen das Perfekt-sein
Überall perfekt zu sein macht selbstsicher, so habe ich auch mal gedacht. Beginne ein Umdenken und akzeptiere, dass kein Mensch perfekt sein kann und muss! Entdecke deine Stärken und erfreue dich an ihnen. Deine vermeintlichen Defizite darfst du dir ruhig immer öfter verzeihen. In der Schule war es für den Notendurchschnitt vorteilhaft, in allen Fächern möglichst gut zu sein. Diese Zeiten sind längst vorbei. Glänzen wir doch mit unserem Können auf den Gebieten, die uns Freude machen und wo wir echt gut sind. Sei großzügig zu dir selbst und nimm deine vermeintlichen Schwächen an. Ohne deine Schwächen wären dir deine Stärken vielleicht gar nicht bewusst.
Mein Tipp:
Vor allem in der Arbeit kann es ganz schön nervig (auch für andere) sein, immer die Perfekte, der Perfekte sein zu wollen. Was passiert wirklich, wenn du Aufgaben selbst weder überperfekt noch perfekt absolvierst? Hättest du plötzlich mehr Zeit für andere Aufgaben, vielleicht sogar für Aufgaben, die dir viel mehr Spaß machen? Teste und frage dich das in den nächsten Tagen immer wieder… Mein Ergebnis war verblüffend, deines vielleicht auch?

Schritt 6: Schaffe dir Kraftquellen
Jede Pflanze braucht nahrhafte Erde und Sonne, und jeder Mensch braucht Ruhe und innere Nahrung. Oft genug geht diese Erkenntnis im Alltag unter. Deinem Selbstvertrauen gibt es Auftrieb, wenn du lernst, diese Bedürfnisse zu spüren, und es dir wert bist, sie dir zu erfüllen. Wenn ich viel Sonne tanken kann, dann fühle ich mich oft wie das blühende Leben. Dich selbst als blühende Pflanze zu sehen, zaubert dir vielleicht auch ein Lächeln ins Gesicht?
Mein Tipp:
Nimm dir ab heute regelmäßig eine Viertelstunde Zeit, nur für dich. Mache dabei etwas, was dir richtig gut tut, was dich stärkt und dir Kraft gibt. Höre bewusst Musik, lies ein inspirierendes Buch, gehe Spazieren und lausche dem Zwitschern der Vögel, rieche den Duft von Blumen, sitze einfach gemütlich in der Sonne und genieß die Wärme auf deiner Haut…. Was immer dir Kraft und Energie schenkt, tue es! Tue es für dich und dein Selbstbewusstsein.

Schritt 7: Suche dir liebevolle Rückenstärkung
Du brauchst den Weg zu einer selbstbewussten Haltung nicht allein zu gehen. Spitzensportler nehmen nicht umsonst Coachings in Anspruch. Ohne der inneren Einstellung und Überzeugung, es schaffen zu können, wird kein Sportler Siege feiern. Das Entwickeln deiner Selbstsicherheit gelingt viel leichter, wenn dir Menschen zur Seite stehen, die dich auf deinem Weg bestärken, dir Mut machen, dir ein gutes Gegenüber sind. Das kann ein Coach sein, das können aber auch Menschen aus deinem bisherigen oder einem neuen Umfeld sein.
Mein Tipp:
Weihe mindestens eine Person deines Vertrauens in den Plan ein, dass du Schritte in ein selbstsicheres Leben bewusst gehen willst, um deine zweite Lebenshälfte mit einem mehr Selbstbewusstsein genussvoll zu leben… oder welches Ziel du damit konkret erreichen möchtest. Besprich mit dieser Person regelmäßig deine Erfahrungen und feiere deine Erfolge, auch die scheinbar kleinen! Und: verbringe mehr Zeit mit Menschen, die sich selbst nicht „klein“ fühlen und die dir auch nie dieses Gefühl geben!

Etwas ganz besonderes geschieht…

Wem wird schon Souveränität in die Wiege gelegt? Das ist bei den wenigsten von uns der Fall. Viele Beispiele zeigen: Es gibt erfolgreiche Strategien, sich dieses „neue Land Selbstbewusstsein“ zu erobern. Diese „Eroberung“ ist kein Ego-Trip! Es geht um inneres Wachstum, und dieses Wachstum wird unter anderem durch eine Veränderung des Verhaltens ausgelöst. Wenn du mit kleinen Schritten anfängst, wirst du immer öfter Erfolgserlebnisse erzielen und etwas ganz besonderes geschieht:
Du wirst keine Menschen mehr um dich haben, die dir das Gefühl geben, klein zu sein. Nicht weil du dich von ihnen getrennt hast, nein. Weil du dich selbst nicht klein fühlst und auch nicht so wahrnimmst. Du bist jetzt schon nicht klein. Das weiß ich und auch ein wichtiger Teil in dir. Wenn es auch dein Herz und dein Kopf spürt, wenn du es in dir richtig intensiv spüren kannst, dann siehst du weder dich als „klein“ an und auch niemand anderen!
Und dann ist noch so viel mehr Besonderes möglich… du wirst es selbst erleben!

Das Leben alleine für sich genießen zu können, ist eine wunderbare Erfahrung. Zu zweit genussvolle Momente täglich erleben zu dürfen, kann auch Glück bedeuten. Im täglichen Leben sind Glücksmomente auch in der Arbeit jederzeit möglich. Wenn wir wissen, was uns glücklich macht – dann können wir auch entscheiden, wie oft wir dieses Gefühl spüren wollen.

Ich wünsche dir ganz viel Lebensfreude UND: beginne dein Leben zu genießen. Du bist mehr als einen Versuch wert!

Herzlichst

Blogunterschrift

Sabine Stollberger
40plusCoach & Genießerin aus Leidenschaft!

Danke, dass du den Artikel zu Ende gelesen hast. Das freut mich sehr!

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